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Eine gute Matratze für einen erholsamen Schlaf

gut schlafen

Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist neben körperlicher Betätigung und einer ausgewogenen Ernährung ein wichtiger Baustein für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle, wie zum Beispiel die körperliche Verfassung beim Zubettgehen oder die Gemütslage. Ein voller Magen oder ein paar Schluck Alkohol sind vor der Nachtruhe beispielsweise ebenso ungünstig wie ein Kopf voller Alltagssorgen. Mitunter gibt es auch Schlafprobleme, wurde vor dem Zubettgehen noch ein spannender Film geschaut oder ein aufregendes Buch gelesen. Das Schlafzimmer sollte zudem gut gelüftet sein, da der Körper sonst in der Nacht zu wenig Sauerstoff bekommt, was zu einem unruhigen Schlaf sowie Kopfschmerzen und großer Müdigkeit nach dem Aufwachen führen kann. Wichtig für eine gute Nachtruhe ist natürlich auch die Schlafunterlage.

Ausgleich des Körpergewichts

Ein gutes Bett bzw. eine gute Matratze ist für einen gesunden Schlaf unentbehrlich. Liegt der schlafende Körper in einer ungünstigen Position, kann sich der Schlafende nicht vollständig entspannen, was wiederum zu körperlichen Beschwerden führen kann. Wird die ungünstige Situation zu einem Dauerzustand, können die Beschwerden durchaus auch chronisch werden. Probleme gibt es hier oftmals im Wirbelsäulenbereich und bei der Schulter-, Rücken- und Rumpfmuskulatur.
Das Eigengewicht des Körpers ist hier ein Problem. Der Körper versucht die Druckbelastung des eigenen Gewichts zu regulieren bzw. auszugleichen, da nicht alle Regionen des Körpers mit diesem Druck gleichgut umgehen können. Dieser Ausgleich geschieht vom Schlafenden unbemerkt. Wird an einer Stelle die Belastung allerdings zu groß, muss der Körper bzw. die Muskulatur dermaßen stark "gegenarbeiten", dass es zu Verspannungen kommt. Die Muskeln können zudem nicht vollständig regenerieren, da es durch diese Extra-Arbeit keine Entlastung von den Anstrengungen des Tages gegeben hat. Neben Verspannungen und ermüdeten Muskeln ist mitunter eine gestresste Seele die Folge, denn der Geist hat diese Anstrengungen natürlich mitbekommen.

Entlastung durch gute Matratze

An dieser Stelle kommt die Matratze ins Spiel, denn eine gute Schlafunterlage kann den Körper während der Nacht gut entlasten. Eine voll funktionsfähige Matratze (also eine Matratze, die nicht durchgelegen ist), bietet einen gerade richtigen Widerstand und sorgt somit dafür, dass die Muskulatur nicht selbst für diesen Widerstand sorgen muss. Im Wirbelsäulenbereich ist dieses zum Beispiel wichtig, da das Skelett ohne Regulierung des eigenen Körpergewichts belastet wird.
Gute Matratzen-Modelle sind zudem auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Körperregionen abgestimmt, da beispielsweise der Rumpf eine andere Entlastung braucht als der Kopfbereich oder die Extremitäten (Arme und Beine). Aus diesem Grund gibt es im Handel beispielsweise 5-Zonen-Komfortmatratzen und 7-Zonen-Komfortmatratzen. Die einzelnen Komfortzonen sind auf die jeweiligen Bedürfnisse der Körperbereiche genau abgestimmt.
Der Härtegrad spielt hier zumindest mittelbar eine Rolle, denn er spielt eine Rolle wenn es um das Körpergewicht sowie die Haltbarkeit der Matratze geht. Auch diese beiden Faktoren können voneinander abhängig sein. Als Grundregel gilt nämlich: Je schwerer die Person, desto härter die Matratze. Ein schwerer Körper braucht eine härtere Schlafunterlage, weil diese mit dem Eigengewicht des Körpers besser umgehen kann. Die Haltbarkeit spielt hier mit rein, da eine harte Matratze weitaus länger halt als eine weiche. Schwere Personen sind bei Matratzen also im Nachteil, denn sie müssen die Schlafunterlage häufiger austauschen als leichte Personen.

infografik

Foto: © chagin - Fotolia.com






 
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