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Jeans, Jeans, Jeans!

Jeans

Nichts ist bequemer und heiß geliebter als eine Jeans: In so gut wie jedem Kleiderschrank findet sich mindestens eine der robusten Denims, die ursprünglich als Arbeiterhose diente. Heute ist die blaue, schwarze oder bunte Variante als Edelklamotte vom Designer sogar in der Oper hoffähig. Das Material wurde bereits im Mittelalter erfunden und nach dem französischen Ursprungsort "Serge des Nimes" genannt. Die Amerikaner machten daraus im 19. Jahrhundert kurzerhand "Denim" und schneiderten aus dem Material unter der Ägide von Textilmagnat Levi Strauss robuste Hosen für Goldgräber.

Von der Rebellenhose zur Gesellschaftsfähigkeit

Zur Must-have-Mode avancierten die Hosen in den 50er und 60er Jahren, als Marlon Brando oder James Dean darin ultracool und rebellisch aussahen und damit eine ganze Generation prägten. Heute ist die Jeans in Freizeit wie Beruf und in jedem Alter fester Bestandteil unseres Lebens und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Verschiedene Labels bieten von der klassischen Blauen mit geraden Bein bis zur grellbunten Röhrenjeans zahlreiche Modelle an, die jeden Geschmack treffen. Wer es auffälliger mag, greift zur Jeans mit Nietenbesatz oder Strasssteinen. Mit dem nötigen Kleingeld darf es vielleicht auch das Modell mit echten Goldknöpfen sein - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Der eigene Stil: Selbstgemacht und formvollendet

Besonders hip sind in dieser Hinsicht individuelle Jeans Marke Eigenbau. Mit ein wenig Kreativität lässt sich aus jeder Denim von der Stange ein Unikat machen. Zum Used-Look tragen beispielsweise eine gehörige Abreibung mit Sandpapier und der ein oder andere dezente Schlitz bei. Zusätzlich eingearbeitete Nähte oder Farbtupfer sind Blickfänge, die garantiert nicht jeder hat. Abwechslung bringen auch die diversen Formen und Schnitte, in denen Jeans heute zu haben sind. Enge Skinnys, Schlaghosen, Boyfriends, Bootcuts und Karotten: Jede Figur findet ihre Jeans, die gleich noch Problemzonen kaschiert.

Auf die Weite und Länge kommt es an

Entscheidend beim Kauf ist neben der Weite die Länge der Jeans, die meist in Zoll angegeben ist. Steht auf der Jeans W30/L32 beträgt die Bundweite 30 Zoll, die Länge 32 Zoll. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter, das heißt der Bund ist in diesem Beispiel gut 76 Zentimeter weit, die an der Innennaht gemessene Länge bis zum Schritt misst rund 81 Zentimeter. Im Hinblick auf die figurentechnisch günstigste Passform gelten folgende Faustregeln: Weite Jeans fallen eher länger aus, bei kurzen Beinen ist ein hoher Bund günstiger, Capri- und Hüfthosen lassen lange Beine kürzer wirken.

Foto: © arturaliev - Fotolia.com






 
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