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Wie man mit einem Webdesigner umgeht...

1) Wählen Sie Ihren Designer gut aus.

Schauen Sie sich vorherige Arbeiten & die Referenzen an. Die besten Designer haben keine "eindeutige Handschrift". Ihre Seiten sehen so unterschiedlich aus, wie es ihre Kunden sind. Awards und Auszeichnungen sagen nicht, dass die Seite auch tatsächlich für den Kunden funktioniert hat. Wenn Sie mit einem Designer unsicher sind, gehen sie auf die entsprechenden Seiten des Designers und nehmen Kontakt zu dessen Kunden auf.

2) Lassen sie Ihre vorher ausgedachten Vorstellungen hinter sich.

Fragen sie nicht nach einer Seite, die schon ein anderer hat, in einer neuen Farbe. Seien sie offen für neue, frische Ideen. Seien sie nicht zu schüchtern neue Wege zu gehen. Nehmen sie sich Zeit für neue Ideen und lassen Sie sie auf sich wirken.

3) Teilen sie ihrem Designer mit, was Sie mit der Seite ausdrücken wollen weniger wie sie aussehen soll.

Sprechen sie nicht über Farben, Formen oder Aussehen der Seite, sondern über die Aussage und Gefühle die die Seite treffen soll.

4) Seien sie sich über bestimmte Eigenschaften bzw. Features die die Seite haben soll im Klaren.

Sie wollen, dass ihr Designer ein Design erschafft, das ihre Bedürfnisse erfüllt. Wenn Sie versuchen, im nach hinein neue Features hinzuzufügen, wird das Design nicht mehr so gut funktionieren wie vorher.

5) Berücksichtigen Sie jeden Aspekt ihrer Seite und stellen Sie Ihre Bedürfnisse genau dar

"Ich möchte Server günstig an kleine und Mittelständige Firmen vermieten, um schnell eine große Kundschaft anzuwerben und später mit der Wartung und Folgeaufträgen ein gutes Einkommen zu haben." Das ist ein klar ausgedrücktes Ziel das Produkt und Zielgruppe beschreibt. Je ausführlicher und bestimmter Sie am Anfang sind, umso genauer kann Ihnen der Designer die Seite. Wenn Sie zu spät wichtige Anforderungen ergänzen, muss der Designer diese in die bestehende Arbeit hinein schustern - das wird nicht zum bestmöglichen Ergebnis führen.

6) Stellen Sie sicher, dass Ihre Botschaft und der Inhalt der Seite klar rüberkommen.

Je mehr Inhalt Sie zusammengetragen haben, desto besser kann der Designer Ihre Seite drum herum bauen. Ein guter Designer kann Vorschläge zum Verfeinern Ihres Inhalts machen, um Ihre Botschaft besser, schneller & klarer an den Mann oder die Frau zu bringen. Aber je mehr Inhalt Sie zusammengetragen haben, desto mehr muss der Designer damit arbeiten.

7) Das Design ist für Ihre Kunden,

nicht für Sie selbst, Ihre Freunde oder Kollegen. Drücken Sie sich klar aus, damit der Designer weiß, wer Ihre Kunden sind und was sie wollen. Es ist wichtiger das Ihre Kunden die Seite mögen als das Sie sie mögen. Wenn das Design Ihre Kunden zufrieden stellt, stellen die Kunden Sie zufrieden. Wenn Sie an einem Webdesign festhalten, dass nur Ihnen gefällt, dann wird das wohl kaum Ihre Kunden dazu inspirieren Ihr Produkt zu kaufen oder Ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen und am Ende sind Sie der Verlierer.

8) Schreiben Sie Ihrem Designer nicht vor, wie er zu designen hat.

Das ist nicht Ihr Fachgebiet. Teilen Sie dem Designer Ihre Anforderungen und Präferenzen mit, aber geben Sie Ihm auch die Freiheit etwas zu erschaffen, dass diese Anforderungen so effektiv wie möglich erfüllt. Wenn Sie versuchen den Chef zu spielen, wird Ihr Designer nur wenig motiviert sein und zusehen, wie er am schnellsten an Ihr Geld kommt.

9) Sie können es nicht immer allen recht machen.

Bill Cosby sagte "Der einzig sichere Weg zu Versagen, ist der, es jedem recht machen zu wollen." Wenn jeder sagt, dass ihre Seite "OK" ist, wird Sie keine großen Emotionen wecken. Wenn Sie eine Seite designen lassen, die KEINE Persönlichkeit besitzt wird niemand Sie hassen. Aber auch keiner Sie lieben.

10) Trauen Sie Ihrem Designer (Sie bezahlen für seine Sachkenntnis).





 
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